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Ich sagte zum zweiten Mal "JA", aber diesmal zu jemanden den ich gar nicht kannte

Unser Spender Amin spendete 2023 für ein 13-jähriges Mädchen Stammzellen aus dem Knochenmark. Seine Geschichte erzählte er am 06.01.2026 in seinem emotionalen Vortrag "My Journey as a Bone Marrow Donor" von seiner "Story of Hope and Connection" an der Frankfurt School of Finance and Mangement und ermutigt so weitere Menschen zur Registrierung. Zwei Jahre später ist der Kontakt in die USA möglich, wo die überglückliche Familie lebt.

Seine Motivation war schlicht: Die Möglichkeit ein Menschenleben zu retten und Hoffnung zu geben, wo diese zu verblassen schien.

"Mein Knochenmark fand ein neues Zuhause und startete ein neues Leben. Der Körper des 13-jährigen Mädchens akzeptierte das Transplantat vollständig und mein Knochenmark wuchs an, ein kritischer Schritt in ihrer Genesung. Mit knapp 10 Jahren wurde bei ihr Aplastische Anämie diagnostiziert. Heute, produziert mein gespendetes Knochenmark gesunde Blutzellen in ihrem Körper und gaben ihr eine zweite Lebenschance" verkündigt Amin mit viel Herzblut.

Am Tag der Transplantation trug seine Empfängerin ein T-Shirt mit der Aufschrift "BAD tO THE BONE" und ihre Eltern "BONE MARROW MOM / BONE MARROW DAD - Most people never meet their HERO - I raised mine". So gaben sie ihrer Tochter Kraft, Hoffnung und Zuversicht die Transplantation zu überstehen.

Amin rief bei der anschließend nächsten Blutspendeaktion des DRK-Blutspendedienstes am 16.02.2026 an der Frankfurt School zur Registrierung auf! Hierbei unterstützen uns UNI HILFT tatkräftig.

Am Anfang ist es nur ein einfacher Mundschleimhautabstrich, am Ende bedeutet es für jemanden Weiterleben zu dürfen!

Wir danken Amin von ganzem Herzen und sind stolz und gerührt!

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Amin mit unserer Mitarbeiterin Anna bei der darauffolgenden Blutspendeaktion des DRK-Blutspendediensts am 12.02.2026 an der Frankfurt School of Finance and Management – an der er aufrief sich als nächster Hoffnungsträger registrieren zu lassen. Da Transplantationspatienten zu ihrer Behandlung viele Blutprodukte benötigen, war es für ihn eine selbstverständlich auch selbst Blut zu spenden.

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